Energieaudits nach DIN EN 16247-1, Energieleistungskennzahlen und dynamische Wirtschaftlichkeitsbewertungen nach DIN EN 17463 unterstützen Sie dabei, die Energieeffizienz Ihres Unternehmens gezielt zu verbessern. Grundlage sind reale Betriebsdaten und die Analyse technischer, physikalischer und wirtschaftlicher Zusammenhänge.
Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbarenStrategische Unterstützung von Unternehmen bei der Analyse, Bewertung und Optimierung des Energieeinsatzes. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Entscheidungen sowie für eine effizientere und kostenoptimierte Nutzung von Energie.
Analyse von Energieeinsatz, Laststrukturen, Anlagen und Prozessen im Rahmen von Energieaudits nach DIN EN 16247-1. Identifikation von Einsparpotenzialen und Entwicklung technisch und wirtschaftlich bewerteter Maßnahmenempfehlungen.
Analyse bestehender Messstrukturen und Entwicklung von Messkonzepten und Energieleistungskennzahlen. Datengrundlagen zur Bewertung und kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung im Energiemanagement nach ISO 50001.
Dynamische Wirtschaftlichkeitsbewertung von Effizienzmaßnahmen nach DIN EN 17463 als Grundlage für Entscheidungen. Szenario-, Sensitivitäts- und Risikoanalysen zeigen, wie belastbar die Ergebnisse bei veränderten Annahmen und Rahmenbedingungen sind.
In vielen Unternehmen ist bekannt, wie viel Energie verbraucht wird. Weniger transparent ist häufig, welche Anlagen und Prozesse den Verbrauch bestimmen, wodurch Lastspitzen entstehen und wo vermeidbare Energieverluste auftreten. Durch die Verknüpfung realer Betriebsdaten mit technischen, physikalischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen entstehen Aussagen über Verluste, Betriebsverhalten und wirtschaftliche Einsparpotenziale.
Ausgangspunkt sind die betrieblichen Fragestellungen und die tatsächliche Betriebsweise der Anlagen und Prozesse. Die Analyse verbindet Verbrauchs- und Betriebsdaten mit physikalischen Modellen und wirtschaftlichen Bewertungen.
Untersuchungsumfang, Systemgrenzen und Bilanzräume werden entsprechend der Aufgabenstellung festgelegt. Vorhandene Daten werden den Anlagen und Verbrauchsbereichen zugeordnet und auf Vollständigkeit, Konsistenz und physikalische Plausibilität geprüft.
Gemessene Verbräuche werden mit berechneten Energiebedarfen und der Betriebsweise abgeglichen. Dabei werden Bezugsgrößen, relevante Einflussgrößen und zeitliche Verbrauchsmuster berücksichtigt. So werden Energieeinsatz sowie Ursachen von Verlusten und Veränderungen sichtbar.
Technische Möglichkeiten werden unter den jeweiligen betrieblichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Annahmen, Datengrundlagen und Unsicherheiten werden offengelegt.
Ergebnisse werden in Berichten, Grafiken und Maßnahmenübersichten zusammengeführt. Dabei wird deutlich, welche Schlussfolgerungen sich aus den Daten ableiten lassen und wo weitere Untersuchungen erforderlich sind.